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Aufgrund glücklicher Umstände und netter Freunde konnten wir am 7. und 8. Mai 2011 eine Tour in das - wir Pfälzer müssen das an dieser Stelle ganz offiziell zugeben - sehr schöne Saarland machen.
Nachdem Rainer ganz stolz auf seine Gülli war, hatte sie doch am Tag
zuvor 30. Geburtstag und 2 Jahre frischen TÜV bekommen und
Wir also weiter wie geplant zur Saarschleife, etwas auf´s Wasser geschaut und die Füße vertreten. Von dort nach Mettlach und über Losheim am See (sehr schön da..) zu unserem eigentlichen Ausflugsziel. Man muss nämlich noch erwähnen, dass wir mit Zelt und Schlafsack die Sache angehen und den Abend in freier Natur verbringen wollten.
Nach den ersten Bierchen erst mal Zelt aufbauen und aus den Biker-Klamotten in die leichteren Jeans hüpfen - denn das ist bisher noch nicht erwähnt worden - das Wetter war genial und zwar die ganzen 2 Tage. Auffallend war, dass die Damen-Wandergruppe, die vorher Rast an der Hütte gemacht hatte, bei unserem Eintreffen eiligst weiter zog .. sahen wir so schlimm aus - oder waren es einfach zu viele... Motorräder... oder so...?
Von nun an nahm das seinen Lauf, was man gemeinhin als einen tollen Männer-Abend bezeichnet - toll im Sinne von Steigerung von "sehr schön", "hervorragend" etc. Der Nudelsalat von Kurt´s Frau war wunderbar, die Würste und die Steaks ebenfalls und von Könnern gegrillt!
Bier und andere alkoholische Getränke, über deren Menge der Einfachheit halber geschwiegen wird, sorgten dann zu einer gewissen Bettschwere - wobei das Bett aus Isomatte und Schlafsack bestand. Aber die "Schwere" reichte aus, das es keine Komplikationen wegen Geräuschen von Schnarchern in benachbarten Zelten kam - alles schlummerte bis nach Sonnenaufgang.
Nach dem Zähneputzen, einer Aspirin und einem Kaffee konnte man sich schon wieder dem Zeltabbau widmen. Bei so manchem hätte jetzt auch noch kein Helm gepasst, denn der Helm muss über Nacht enger oder der Kopf etwas dicker geworden sein. Also hielten wir uns noch an dem schönen Fleckchen etwas länger auf, frühstückten draußen mit Rührei und Speck und was sonst noch zu einem guten Frühstück gehört, klarten alle wieder sehr gut auf und waren gegen 11:00 Uhr fit und abfahrbereit. Die Heimfahrt ging über kleine Straßen bis kurz vor Kaiserslautern, wo sich dann die Wege trennten und in kleinen Gruppen die mehr oder weniger kurze Strecke nach Hause angetreten wurde. Einen RIESENDANK nochmals an Kurt und Kai-Uwe - es war SUUUUUPER!
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